Das war die DiKo 2021

Am ersten Wochenende im Oktober trat das oberste Gremium des KjG Diözesanverbands Eichstätt, die Diözesankonferenz, zusammen. 35 junge und motivierte Pfarrjugend- und Ortsleiter*innen, Mitarbeiter*innen des Diözesanverbandes und einige Gäste kamen in der Alten Schule Morsbach zusammen, um nach Monaten voller Einschränkungen und Online-Veranstaltungen endlich wieder einmal das KjG-Feeling hautnah in Präsenz zu spüren und Demokratie zu leben.

Wie üblich war das Konferenzgeschehen prall gefüllt mit Berichten, Anträgen und Wahlen – so voll, dass das Wochenende wichtige Satzungs- und Geschäftsordnungsänderungsanträge auf die erste Diözesankonferenz 2022 am Samstag, den 29. Januar, vertagt werden mussten. Für die kommenden Monate wurde von den Delegierten wieder ein volles Jahresprogramm beschlossen. Neben den bewährten Schulungsangeboten und dem Kindertag soll nächstes Jahr erstmals „KjGbattelt“, ein kleiner spielerischer Wettstreit unter den Pfarreien / Ortsgruppen, stattfinden. Darüber hinaus wird  sich der KjG Diözesanverband Eichstätt am Dekanatsfirmtag 2022 beteiligen.

Auch der „KjG e.V.“ war am DiKo-Wochenende mit von der Partie und nutzte diesen besonderen Rahmen, um nachhaltige und ökologische Zeltlager der Pfarr- und Ortsgruppen zu prämieren.

Bekanntlich liegen auf der Diözesankonferenz Abschied und Neuanfang ganz eng beisammen. So mussten wir schweren Herzen unsere tapferen Mitstreitern Michael Sußbauer (DL) und Lukas Holler (DA), der auf der DiKo leider nicht anwesend sein konnte, gehen lassen. Um Michi gebührend zu verabschieden, stieg am Samstagabend unter dem Motto „Michi streicht die Segen“ eine große Wikingerparty mit Bildern und Geschichten aus den vergangenen Jahren, kleinen Spielen und Grußworten und -videos aus dem gesamten Bundesgebiet. Für sein großes Engagement bekam Michi das Silberne Ehrenkreuz durch Florian Siegmund (BDKJ-Diözesanvorstand) verliehen.

Während die einen gehen, beginnt für andere das Abenteuer „KjG-Diözesanverband“. Jennifer Winterhalder wurde von den Delegierten neu in die Diözesanleitung gewählt. Andreas Baum hatte eine ganz besondere Überraschung parat: Ohne, dass es jemand geahnt hatte, kandidierte er für das Amt des geistlichen Diözesanleiters und feiert nun quasi nach ein paar Jahren im Diözesanausschuss sein DL-Comeback. Unterstützt wird die Diözesanleitung in Arbeitsjahr 2021/2022 von einem fast voll besetzten Diözesanausschuss, in den sich Philipp Kühnl und Natalie Großmann wählen ließen.

Wir blicken auf eine rundum erfolgreiche und schöne Diözesankonferenz zurück und freuen uns das kommende Jahr in einer wunderbaren KjG-Gemeinschaft. Von Herzen bedanken wir uns bei allen Anwesenden für die Zeit und das Herzblut, das sie der KjG schenken!

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